Am Puls der Instandhaltungsbranche – das waren ganz besondere INSTANDHALTUNGSTAGE

Posted by on 11. 04. 2017

Unter dem Motto ‚Am Weg zur zukunftsorientierten Instandhaltung‘ trafen sich Anfang April mehr als 300 Interessierte, Praktiker und Experten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Slowenien und Belgien, um ein paar Schritte gemeinsam zu gehen. Bei den bereits 10. INSTANDHALTUNGSTAGEN wurden Netzwerke geknüpft, aktuelle Entwicklungen durchaus kontrovers diskutiert und ‚alte‘ Bekanntschaften gepflegt.

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5 Module / 1 Ziel: Instandhaltungs-Management kompakt

Posted by on 11. 04. 2017

Gemeinsam mit IFC EBERT veranstaltet die Trainingsakademie für Instandhaltung und Produktion den Intensivlehrgang Instandhaltungsmanagement in München.

Die Instandhaltung ist ein Unternehmensbereich, der das Wissen und die Erfahrung der Instandhaltungsmanager benötigt, um das Know-how flexibel bei konkreten Problemstellungen umsetzen zu können. Wir wollen mit diesem Lehrgang die Teilnehmer dazu befähigen, Strategien und Methoden, die eine moderne Instandhaltung ausmachen, kennen zu lernen sowie im Unternehmen einzuführen und anzuwenden. Das Intensivseminar startet am 9. Mai 2017 in München.

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INTERVIEW: Der klassische Instandhalter als Auslaufmodell?

Posted by on 23. 01. 2017

Interview mit Michael Aichinger – Performance Manager bei greiner packaging

Von 04. bis 06. April 2017 trifft sich die Instandhaltungsbranche bei den INSTANDHALTUNGSTAGEN im Technologiepark Lakeside in Klagenfurt (Österreich). Der Branchentreffpunkt steht dieses Jahr unter dem Motto ‚Am Weg zur zukunftsorientierten Instandhaltung!‘.

Es stellt sich die Frage, ob der ‚klassische Instandhalter‘ ein Auslaufmodell ist – Michael Aichinger, Performance Manager bei greiner packaging hat sich dem Thema angenommen und wird seine Erfahrungen in einem Vortrag am Kongresstag (06.04.2017, Klagenfurt) präsentieren. Vorab haben wir ihm ein paar Fragen gestellt:

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Tipps zum Thema: Instandhaltung – Kostenverursacher oder Wertschöpfungsfaktor?

Posted by on 11. 01. 2017

In meinem letzten Blogbeitrag habe ich versucht, die Ursachen zu ergründen, warum die Instandhaltung meist nur als Kostenverursacher und nicht als Wertschöpfungsfaktor gesehen wird.

Die Instandhaltung kämpft mit einem schlechten Image und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist junge Menschen für diesen Beruf zu begeistern. Dazu kommt noch, dass wir Techniker in der Instandhaltung nicht gelernt haben, uns besser zu verkaufen, das heißt unsere Leistungen dementsprechend ins rechte Licht zu setzen.

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